"Die Jungen wollen nicht mehr arbeiten. Die Alten blockieren jeden Fortschritt."
"Die Jungen wollen nicht mehr arbeiten. Die Alten blockieren jeden Fortschritt."
Solche Sätze höre ich in Unternehmen immer häufiger.
Und genau dort beginnt oft der eigentliche Konflikt.
Am Anfang wirkt es nur wie Frust im Alltag. Gespräche werden kürzer, Zusammenarbeit stockt und Teams arbeiten immer stärker nebeneinander statt miteinander.
Die Folgen sind schnell spürbar:
• Abstimmungen dauern länger
• Spannungen im Team nehmen zu
• Produktivität sinkt
• Der Stress steigt in der ganzen Abteilung
Besonders kritisch wird es, wenn beide Seiten nur noch in Vorurteilen denken. Dann geht es nicht mehr um Lösungen, sondern nur noch darum, wer „schuld“ ist.
In moderierten Gesprächen erlebe ich oft, dass hinter diesen Konflikten eigentlich etwas ganz anderes steckt: unterschiedliche Erwartungen an Kommunikation, Tempo, Führung und Zusammenarbeit.
Genau dort schaffe ich wieder Struktur und Verständnis.
Für Sie bedeutet das häufig weniger Reibung, stabilere Teams und wieder mehr Arbeitsfähigkeit im Alltag.
Ist es ein weit verbreitetes Vorurteil oder inzwischen ein Alltagsproblem?
Welche Erfahrung haben Sie mit Generationsproblemen gemacht? Und wie gehen Sie damit um?
